Käsekuchen mit Magerquark

Hervorgehoben unter: Hausgemachte Dessert-Ideen

Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zuzubereiten, denn er ist der Inbegriff eines leckeren und leichten Desserts! Der Magerquark sorgt für eine tolle, cremige Konsistenz, während die Zitrone und der Vanillezucker dem Kuchen eine frische Note verleihen. Bei der Zubereitung habe ich festgestellt, dass das langsame Backen bei niedriger Temperatur das perfekte Ergebnis liefert – außen leicht knusprig und innen schön saftig. Ich kann es kaum erwarten, das Stück zu genießen!

Philipp Hartmann

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Philipp Hartmann

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T07:43:36.988Z

Bei meinem ersten Versuch, einen Käsekuchen mit Magerquark zu backen, war ich skeptisch, ob er die gleiche Cremigkeit wie die traditionellere Variante hätte. Überrascht stellte ich fest, dass der Magerquark nicht nur kalorienärmer ist, sondern auch einen unglaublich feinen Geschmack hat, der perfekt mit den anderen Zutaten harmoniert. Das Hinzufügen von Zitronenschale machte das Ganze noch frischer.

Ein weiterer Tipp: Lass den Kuchen nach dem Backen in der ausgeschalteten Ofentür auskühlen. Das verhindert, dass er einreißt und sorgt für eine schöne, gleichmäßige Oberfläche. So wird der Käsekuchen nicht nur köstlich, sondern auch optisch ein Highlight auf jedem Tisch!

Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden

  • Leicht und cremig durch Magerquark
  • Erfrischende Zitrusnote mit einem Hauch von Vanille
  • Ideal für jede Feier oder einfach als süße Belohnung

Die richtige Konsistenz erreichen

Die Verwendung von Magerquark verleiht diesem Käsekuchen eine besondere Leichtigkeit und Cremigkeit, die ihn von schwereren Varianten abhebt. Achten Sie darauf, den Quark gründlich zu verrühren, um eine glatte Füllung zu erhalten. Klumpen können das Backergebnis beeinträchtigen und die Textur des Kuchens stören. Ein Handmixer oder eine Küchenmaschine eignet sich hierbei hervorragend, um die Zutaten gleichmäßig zu vermischen.

Darüber hinaus spielt die Temperatur der Zutaten eine entscheidende Rolle. Lassen Sie die Eier und den Magerquark vorher auf Zimmertemperatur kommen, um eine geschmeidige Masse zu erzielen. Dies hilft, dass sich die Zutaten besser verbinden und das Endergebnis luftiger bleibt.

Tipps für den perfekten Keksboden

Der Keksboden ist nicht nur die Basis des Kuchens, sondern trägt auch maßgeblich zur Gesamttextur bei. Stellen Sie sicher, dass die Kekse gleichmäßig zerbröselt sind; dies kann mit einem Fleischklopfer oder in einer Küchenmaschine erfolgen. Uneinheitliche Stücke können dazu führen, dass der Boden brüchig oder instabil wird.

Die Verwendung von Butter in schmelzfähiger Form ist wichtig, da sie hilft, die Keksbrösel zusammenzukleben und eine knusprige Kruste zu schaffen. Achten Sie darauf, die Butter nicht zu heiß zu schmelzen, da dies die Kekse aufweichen könnte. Nachdem Sie die Kekse mit der Butter vermischt haben, drücken Sie die Mischung fest in die Springform, um einen stabilen Boden zu schaffen.

Serviervorschläge und Lagerung

Um den Käsekuchen zu präsentieren, empfehle ich, ihn mit frischen Früchten oder einer leicht gesüßten Sahne zu garnieren. Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren passen besonders gut zu der frischen Zitronennote des Kuchens. Für einen besonderen Anlass können Sie auch etwas Zitronenglasur oder Puderzucker darüber streuen, um eine ansprechende Optik zu schaffen.

Wenn Sie den Käsekuchen nicht sofort genießen, lässt er sich im Kühlschrank bis zu fünf Tage aufbewahren. Decken Sie ihn gut ab, um ein Austrocknen zu verhindern. Außerdem kann der Kuchen problemlos eingefroren werden – teilen Sie ihn in Portionen, und legen Sie ihn in luftdicht verschlossene Behälter. Bei Bedarf können Sie ihn dann über Nacht im Kühlschrank auftauen oder direkt im Ofen bei niedriger Temperatur aufwärmen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten für Ihren Käsekuchen:

Zutaten

  • 600 g Magerquark
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Zitrone (Saft und Schale)
  • 100 g Butter (geschmolzen)
  • 200 g Kekse (zerbröselt)
  • 1 TL Backpulver

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten frisch sind!

Zubereitung

Folgen Sie diesen Schritten, um den Käsekuchen zuzubereiten:

Boden vorbereiten

Die zerbröselten Kekse mit der geschmolzenen Butter vermengen und in eine gefettete Springform drücken, um den Boden zu bilden.

Füllung zubereiten

In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Backpulver gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Backen

Die Füllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius etwa 60 Minuten backen.

Abkühlen lassen

Den Käsekuchen nach dem Backen in der ausgeschalteten Ofentür auskühlen lassen, damit er nicht einreißt.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Profi-Tipps

  • Für ein extra feines Aroma können Sie einen Schuss Rum oder Mandelaroma zur Käsemasse hinzufügen.

Häufige Fehler und Lösungen

Ein häufiger Fehler beim Käsekuchen ist, dass die Füllung zu fest wird. Dies kann passieren, wenn der Quark überarbeitet wird oder wenn die Backtemperatur zu hoch ist. Um dies zu vermeiden, versuchen Sie, die Füllung nur so lange wie nötig zu mixen, gerade bis sie glatt ist. Und backen Sie den Kuchen bei 180 Grad Celsius; bei zu hoher Temperatur kann sich eine Kruste bilden, aber die Innenseite bleibt ungenügend gegart.

Ein weiteres Problem könnte das Reißen der Oberfläche sein, oft verursacht durch zu schnelles Abkühlen. Lassen Sie den Käsekuchen nach dem Backen in der ausgeschalteten Ofentür stehen, um einen sanften Temperaturwechsel zu gewährleisten. Dies reduziert das Risiko, dass sich Risse bilden, und trägt dazu bei, die cremige Textur zu erhalten.

Variationsmöglichkeiten

Experimentieren Sie mit verschiedenen Aromen, indem Sie zum Beispiel zusätzlich etwas karamellisierten Zucker oder Schokolade unter die Füllung mischen. Auch die Zugabe von Kräutern wie frischer Minze oder Rosmarin kann aufregende Geschmackskombinationen ergeben, die den klassischen Käsekuchen modern interpretieren.

Für eine glutenfreie Variante können Sie anstelle der herkömmlichen Kekse z.B. glutenfreie Keksalternativen verwenden. Achten Sie darauf, dass Sie die Konsistenz und die Süße der Kekse anpassen, da glutenfreie Produkte oft andere Qualitäten besitzen. So bleibt Ihr Käsekuchen nicht nur köstlich, sondern auch für alle Gäste geeignet.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen ohne Zucker zubereiten?

Ja, Sie können eine Zuckeralternative wie Stevia verwenden, aber achten Sie auf die Dosierung.

→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?

Der Käsekuchen hält sich im Kühlschrank etwa 4-5 Tage.

→ Kann ich den Kuchen auch in einer anderen Form backen?

Ja, Sie können ihn in einer anderen Form backen, beachten Sie jedoch die Backzeit und die Temperatur.

→ Wie kann ich den Käsekuchen verzieren?

Sie können den Kuchen mit frischen Früchten, Schlagsahne oder Puderzucker dekorieren.

Sekundäres Bild

Käsekuchen mit Magerquark

Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zuzubereiten, denn er ist der Inbegriff eines leckeren und leichten Desserts! Der Magerquark sorgt für eine tolle, cremige Konsistenz, während die Zitrone und der Vanillezucker dem Kuchen eine frische Note verleihen. Bei der Zubereitung habe ich festgestellt, dass das langsame Backen bei niedriger Temperatur das perfekte Ergebnis liefert – außen leicht knusprig und innen schön saftig. Ich kann es kaum erwarten, das Stück zu genießen!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit60 Minuten
Gesamtzeit80 Minuten

Erstellt von: Philipp Hartmann

Rezeptart: Hausgemachte Dessert-Ideen

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 600 g Magerquark
  2. 200 g Zucker
  3. 3 Eier
  4. 1 Päckchen Vanillezucker
  5. 1 Zitrone (Saft und Schale)
  6. 100 g Butter (geschmolzen)
  7. 200 g Kekse (zerbröselt)
  8. 1 TL Backpulver

Anweisungen

Schritt 01

Die zerbröselten Kekse mit der geschmolzenen Butter vermengen und in eine gefettete Springform drücken, um den Boden zu bilden.

Schritt 02

In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Backpulver gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius etwa 60 Minuten backen.

Schritt 04

Den Käsekuchen nach dem Backen in der ausgeschalteten Ofentür auskühlen lassen, damit er nicht einreißt.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein extra feines Aroma können Sie einen Schuss Rum oder Mandelaroma zur Käsemasse hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 280 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 60mg
  • Sodium: 120mg
  • Total Carbohydrates: 35g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 20g
  • Protein: 12g